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Auf dem Drahtseil sitzen und Zeitung lesen – für Aniko überhaupt kein Problem. Die Kunst der Balance hat sie auf der Berliner Artistenschule gelernt.
...Neben einer herausgehobenen Technik heben sich die Artisten eines Genres nicht selten durch eine ausgefallene Präsentation von der Vielzahl der Konkurrenten auf ihrem Feld ab. So etwa Aniko, welche auf dem Drahtseil eine schusselige Sekretärin gibt.
... (Frankfurter Neue Presse/16.07.2009 Lokales Friedberg)
Sekretärinnnen-Alltag ist ein job für Artistinnen:Zwei Telefone gleichzeitig bedienen,und der der Arbeitsplatz ist ein Drahtseilakt.

Sekretärin vollführt Drahtseilakt
Sekretärinnen-Alltag ist ein Job für Artistinnen: Zwei Telefone gleichzeitig bedienen, und der Arbeitsplatz ist ein Drahtseilakt. Sekretärinnen-Alltag ist ein Job für Artistinnen: Zwei Telefone gleichzeitig bedienen, und der Arbeitsplatz ist ein Drahtseilakt. Münster - Sekretärin Aniko stolpert über das Drahtseil. Kaum findet sie Halt auf ihren hohen Absätzen, als bereits hinter ihr das Telefon läutet und sie zurück über das Seil wankt, eine Zeitung in der einen Hand, der anderen Arm rudert wild in der Luft, sucht die Balance zu halten. Es ist gekonnter Dilettantismus, als ihr die große Brille fast von der Nase purzelt, sie das Gesicht verzieht, den Halt zu verlieren droht und sich in letzter Minute fängt. ...
(Westfälische Nachrichten/Brokenerzeitung 21.07.2009/Lokales Münster)
... Mal ehrlich: Ist das nicht der heimliche Traum so manchen Chefs, in der Fantasie oftmals durchgespielt? Um rechtzeitig ein Telefongespräch anzunehmen, entledigt sich die Sekretärin unversehens ihrer klobigen Brille, des biederen Kostüms und tanzt ihm in attraktiven Dessous etwas vor. So geschehen bei der Absolventenshow im Zirkuszelt auf der Friedberger Seewiese. Diese Fantasie erfüllte eine aparte junge Dame namens Aniko - allerdings auf einem dünnen Seil. Sie forderte aber nicht wegen ihres Outfits, sondern vielmehr wegen einer exzellenten Darbietung die rund 300 Besucher zu jeder Menge Applaus auf offener Szene heraus...
(Kreis-Anzeiger 05.08.2009)